{"id":259,"date":"2014-08-26T18:43:02","date_gmt":"2014-08-26T17:43:02","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.p615676.webspaceconfig.de\/?p=259"},"modified":"2014-08-26T18:45:09","modified_gmt":"2014-08-26T17:45:09","slug":"ganz-zum-schluss-praktikanten-schreiben-uns","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/redaktionmuenchen.de\/?p=259","title":{"rendered":"Ganz zum Schluss: Praktikanten schreiben uns"},"content":{"rendered":"<p>Hier der Praktikumsbericht, welchen Fabian Fohrer zum Ende seiner 6 Monate bei uns (September 2013 bis Februar 2014) angefertigt hat:<\/p>\n<p>Praktikumsbericht<\/p>\n<p>Mein Praktikum in der Redaktion M\u00fcnchen, war f\u00fcr mich der erste und beste Einstieg in den Bereich Fernsehen. Ich kam noch sehr unerfahren an und kannte mich mit der Thematik nicht so gut aus. Doch Andreas und sein Team nahmen sich die Zeit mir alles zu erkl\u00e4ren und mich einzuarbeiten. Ich lernte nicht nur, da\u00df Fernsehen ein schnelllebiges Format ist, sondern auch welche harte Arbeit dahinter steckt. Mir wurde gezeigt, wie man richtig telefoniert, wie man mit Leuten spricht, um bestimmte Informationen zu bekommen und wie man einen Interviewpartner klar macht.<\/p>\n<p>Das Gef\u00fchl f\u00fcr die richtigen und wichtigen Geschichten erfuhr ich nicht nur w\u00e4hrend der Arbeit, sondern ich sah die Dinge ganz anderes in meinem privaten Umfeld. Ich erkannte wo mehr dahinter steckt und wo sich eine wahre Geschichte verbirgt. Der Fr\u00fchdienst war zwar anstrengend, aber nur so habe ich schnelles und gr\u00fcndliches recherchieren gelernt. Au\u00dferdem kann ich auch behaupten, das Koordination das A und O einer televisiven Arbeit ist.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzliches Gl\u00fcck hatte ich auch, dass ich eigene Verantwortung \u00fcbernehmen konnte. Die Geschichten die ich fand, geh\u00f6rten mir. Ich konnte alles durch recherchieren, die einzelnen Elemente zusammenstellen und sogar Interviews f\u00fchren. Ich glaube, dass dies einer der wichtigsten Punkte in meiner Arbeit in der Redaktion M\u00fcnchen war. Ich durfte selbst ran und das ist eher selten wenn man als ein Praktikant arbeitet. Denn nur dadurch konnte ich viel mehr lernen und das ganze Spektrum sehen, dass hinter einer Arbeit als Fernsehreporter versteckt ist.<\/p>\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe<br \/>\nFabian Fohrer<br \/>\naus S\u00fcdtirol<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und hier noch ein Text von Silja Bauer, vom August 2014<\/p>\n<div>Lieber Andreas!<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Weil wir gestern ja nur kurz beim Fr\u00fchdienst geredet haben: Ich wollte mich hiermit auch noch einmal offiziell von dir verabschieden und dir danken. Wirklich, vielen Dank f\u00fcr alles! Das Praktikum war eine tolle Erfahrung und hat mir viel beigebracht. Auch wenn es nat\u00fcrlich zeitweise stressig ist, hat es mir Spa\u00df gemacht, bei dir in der Redaktion zu arbeiten und ich w\u00fcrde immer wieder jedem empfehlen, der im Journalismusbereich arbeiten will, das genauso zu tun. Man ist dann nicht nur irgendeine Nummer, sondern vollwertiges Mitglied, das richtig in die Arbeit eingebunden wird. Das hast du von Anfang an mit uns gemacht und das finde ich sehr gut. Das wollte ich noch einmal sagen, bevor ich mich in der Alumnigruppe verewige.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Hab noch weiterhin ganz viel Spa\u00df in Italien.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Beste Gr\u00fc\u00dfe aus Wien,<\/div>\n<div class=\"yj6qo ajU\">\n<div id=\":gh\" class=\"ajR\" tabindex=\"0\" data-tooltip=\"Gek\u00fcrzten Inhalt anzeigen\">Silja<img decoding=\"async\" class=\"ajT\" src=\"https:\/\/ssl.gstatic.com\/ui\/v1\/icons\/mail\/images\/cleardot.gif\" alt=\"\" \/><\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier der Praktikumsbericht, welchen Fabian Fohrer zum Ende seiner 6 Monate bei uns (September 2013 bis Februar 2014) angefertigt hat: Praktikumsbericht Mein Praktikum in der Redaktion M\u00fcnchen, war f\u00fcr mich der erste und beste Einstieg in den Bereich Fernsehen. Ich kam noch sehr unerfahren an und kannte mich mit der Thematik nicht so gut aus. 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