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Seminar mit Nach(t)arbeit und Allen Neunen
von a.becker am 27. Nov. 2014Zu einem dreitägigen Redaktions-Seminar haben sich alle Kollegen aus den beiden Büros in Wegscheid im Bayerischen Wald getroffen. Im angenehmen Hotel gabs nicht überall Whats-App-Möglichkeit („…des is gemein, Andreas hat in seinem Zimmer als einziger Netz..“) aber eine fürsorgliche Dame an der Rezeption. Sie bündelte die vier Zimmer am Ende des Flurs. Weit, weit weg von den Ohren der anderen (ausnahmslos weißhaarigen und über 60-jährigen) Mitbewohner. Tüchtiger Nach(t)arbeit nach anstrengenden Seminarstunden stand damit nichts im Weg: Weißwein und Wodka mit seltsamen Fruchtsaft-Mischungen bevorzugt . Juliane kam verspätet an. Zum Glück mussten wir also nach Passau – die einzige Möglichkeit im Umkreis von 100 km eine Shisha zu kaufen. Und: hätten wir Juliane nicht abgeholt, wer sonst hätte beim „Kegeln“ (Merke auf: so hieß das früher. Heute nennt man das n a t ü r l i c h BOWLING) alle Neune (oder alle 10? oder 12?) andauernd und immer, immer wieder niederreissen sollen? Einhellige Meinung aller Anderen: Das ehrgeizige Mädel hat garantiert geübt, in Wien. 100 %! Wollte mal wieder gewinnen, die Streberin ;-)) Auf dem Foto Juliane, Alice, Carina (hängt leicht in den Seilen), Janina und Lena. Andreas hätte das schöne Bild nur gestört…
Ganz zum Schluss: Praktikanten schreiben uns
von a.becker am 26. Aug. 2014Hier der Praktikumsbericht, welchen Fabian Fohrer zum Ende seiner 6 Monate bei uns (September 2013 bis Februar 2014) angefertigt hat:
Praktikumsbericht
Mein Praktikum in der Redaktion München, war für mich der erste und beste Einstieg in den Bereich Fernsehen. Ich kam noch sehr unerfahren an und kannte mich mit der Thematik nicht so gut aus. Doch Andreas und sein Team nahmen sich die Zeit mir alles zu erklären und mich einzuarbeiten. Ich lernte nicht nur, daß Fernsehen ein schnelllebiges Format ist, sondern auch welche harte Arbeit dahinter steckt. Mir wurde gezeigt, wie man richtig telefoniert, wie man mit Leuten spricht, um bestimmte Informationen zu bekommen und wie man einen Interviewpartner klar macht.
Das Gefühl für die richtigen und wichtigen Geschichten erfuhr ich nicht nur während der Arbeit, sondern ich sah die Dinge ganz anderes in meinem privaten Umfeld. Ich erkannte wo mehr dahinter steckt und wo sich eine wahre Geschichte verbirgt. Der Frühdienst war zwar anstrengend, aber nur so habe ich schnelles und gründliches recherchieren gelernt. Außerdem kann ich auch behaupten, das Koordination das A und O einer televisiven Arbeit ist.
Zusätzliches Glück hatte ich auch, dass ich eigene Verantwortung übernehmen konnte. Die Geschichten die ich fand, gehörten mir. Ich konnte alles durch recherchieren, die einzelnen Elemente zusammenstellen und sogar Interviews führen. Ich glaube, dass dies einer der wichtigsten Punkte in meiner Arbeit in der Redaktion München war. Ich durfte selbst ran und das ist eher selten wenn man als ein Praktikant arbeitet. Denn nur dadurch konnte ich viel mehr lernen und das ganze Spektrum sehen, dass hinter einer Arbeit als Fernsehreporter versteckt ist.
Liebe Grüße
Fabian Fohrer
aus Südtirol
Und hier noch ein Text von Silja Bauer, vom August 2014
Soviel BLOND war nie !
von a.becker am 31. Juli 2014Zu einem kleinen Redaktionstreffen kamen die Kollegen aus dem Münchner Büro nach Wien. Grund dafür war auch, den Abschied von Silja und Alina Bauer, unseren beiden Halbjahrespraktikantinnen, mit einem Abendessen und einem von Alina selbstgebackenem Kuchen (…mögt ihr bunten Streussel?) zu feiern. Am Rande offenbarte uns Juli Nitschke, dass auch ihre rapunzellange Haarpracht eigentlich „von Hause aus“ strohblond ist: SOVIEL BLOND WAR NIE! Um den Kontakt zu Alina, Silja und in einigen Wochen zu Naomi nie mehr abreissen zu lassen, wurde beschlossen eine Alumni-Seite für alle ehemaligen Redaktion München und Redaktion Wien Kollegen einzurichten. Auf Facebook, demnächst!
Jagdszenen
von a.becker am 04. Apr. 2014Interviews verlaufen manchmal anders, als man denkt. Der hier vor dem Reporter und seinem Kameramann davonlaufende Mann, wollte zum Beispiel keinesfalls vor eine laufende Kamera treten. Das Foto entstand am Ausgang des Landgerichtes in Ingolstadt. Dort stand der Herr vor Gericht.: Er hatte sämtliche Wohnungen seines Mietshauses (er ist Eigentümer) mit kleinen Kameras und Mikrofonen „verwanzt“. Im Keller hatte er seine Video-Überwachungszentrale. Jahrelang erfreute er sich an den Aufnahmen aus den Schlafzimmern seiner Mieter. Da muss man als Reporter dann schon mal Fersengeld geben, um dem Flüchtigen den eigenen Interviewunsch nahe zu bringen 😆
Gemeinsames Redaktions-Seminar in Wien
von a.becker am 21. Feb. 2014Zweimal je zwei Tage dauerte das Redaktionsseminar der beiden Büros in Wien. Unter Leitung von Andreas Becker wurden die beiden Teams mit neuen Recherche- und Drehmethoden vertraut gemacht. Zudem gab es eine ausführliche Interview- und Kameraschulung. Um den erhöhten Energiegehalt bei den arbeitsintensiven Schulungen wett zu machen, brachten die Münchner Kollegen einen Sack Süssigkeiten mit. Auf allgemeinen Beifall stieß die Nachricht, dass die schwächelnde Heizungsanlage gegen eine nagelneue Gastherme ausgetauscht wird (zwischenzeitlich erfolgt). Und auch die Toilettenspülung, die jahrelang Ärger bereitete, wurde ausgetauscht. Die Handwerker wurden mit je einem Apfel belohnt !!
Kleines Klassentreffen des alten RTL-EXPLOSIV-Teams
von a.becker am 27. Sep. 2013Ein paar wichtige Kolleginnen habens nicht geschafft dabei zu sein. Das Zusammentreffen im schwabinger „Kaisergarten“ war trotzdem ein freudiger und begeisternder Abend. Die weiteste Anreise hatte Axel H., der seit 8 Jahren in Australien lebt und arbeitet. Alle wohl auf, niemand arbeitslos, alles in Ordnung. Den alten Teammitgliedern von Explosiv in München gehts gut – und das war das wichtigste Signal. Nächstes Treffen geplant, möglicherweise im Mai 2014 in Köln. Dann großes „Klassentreffen“ mit den Kollegen aus der Zentrale. Dabei Barbara E. und Frank H. Markus L. hat noch nicht zugesagt. Schau ma mal. !
Russe ersetzt Russin
von a.becker am 30. Aug. 2012Während sich unsere Buchhalterin Svetlana (gebürtige Russin, allerdings mit deutschen Wurzeln) neuen Aufgaben widmet, hat die Münchner Redaktion Zuwachs durch einen anderen Gefährten aus dem östlichen Europa erhalten: Schon seit einiger Zeit repräsentiert ein nagelneuer LADA-Niva den Fuhrpark der Münchner Redaktion. Mit robustem 4-Rad-Antrieb ausgestattet, meistert das lautstarke Gefährt sämtliche gewünschten Vorort-Recherchen. Vorausgesetzt, man (und vor allem Frau) beherrscht die sperrige Gangschaltung.
Wiesn 2011
von a.becker am 11. Okt. 2011Das Oktoberfest 2011 – für Besucher, Gastwirte und Aussteller ein riesen Erfolg. Die Redaktion München und Wien hatten ihren traditionellen Ausflug schon zwei Tage nach dem Start, im Hofbräuzelt. Zwar waren die Hendl ein wenig zu saftig und das Bier, na ja, nicht optimal eingeschenkt. Aber die Stimmung war super! Der Einzige ohne Tracht: Christian Brunner – der einzige echte Bayer unter uns! Schade, daß das Dirndl als Alltagskleidung so völlig aus der Mode gekommen ist ….. 😉
Redaktions-Seminar in Wien
von a.becker am 25. Mai 2011Die wichtigsten Reporter, unsere Volontäre, alle Praktikanten und Wochenendrechercheure: Beinahe vollzählig haben wir uns Mitte Mai für zwei Tage in der Wiener Redaktion getroffen. Eine Trainerin aus Köln unterrichtete uns im modernen Story-Telling, Schnittaufbau, Geschichten-Finden, sowie in der optimierten Kommunikation zwischen Korrespondenzbüro und Redaktionszentrale. Zwei arbeitsreiche Tage, im Ergebnis absolut hilfreich und produktiv. Nach diesen Erfahrungen planen wir eine Fortsetzung der Seminarreihe im Herbst.
Neue Volontäre in Wien und München
von a.becker am 29. März 2011Mit Fabienne Lautenbacher bereichert eine gebürtige Augsburgerin („Augschburgerin“) die Redaktion Wien seit Ende letzten Jahres. Mit großer Ausdauer und Energie hat sich Fabienne nicht nur zunächst um das Volontariat beworben, sondern sich in die Aufgabenstellungen und Arbeitsabläufe des Wiener Büros eingearbeitet. Als Freundin verbunden ist sie Cynthia Meris, die sich ihre ersten Sporen als Halbjahres-Praktikantin, ebenfalls in der Wiener Redakton verdiente. Fabienne und Cynthia schreiben sich täglich zahllose sms, eine Trennung kam so zwar räumlich – aber für die Redaktionsleitung nicht grundsätzlich in Frage. Cynthia wird deshalb ab 1. Juni 2011 das freiwerdende Redaktionsvolontariat in München antreten. Das Münchner Team freut sich auf den Charme und den feinen letzeburgischen Dialekt unserer frischgebackenen Magistra aus Luxenburg!





