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Fesche Kolleginnen auf der Fashion-Week

von a.becker am 18. Sep 2017

Die Kollegen der Wiener Presse waren irritiert, “…wer san de feschn Madln??” Auflösung des Rätsels: Unsere Reporterinnen Susanne und Laura waren eigentlich zur Berichterstattung am roten Teppich. Als sie von einem Fotografen aufgefordert wurden, sich selbst auf den Läufer zu stellen, liessen sie sich nicht lange bitten. Das Foto ist der Beweis, dass journalistische Kompetenz und professionelle Hartnäckigkeit auch in unserem Beruf gelegentlich einmal in Kombination zu einem ansprechenden Äußeren anzutreffen ist…

 

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Sommer-Seminar 2017

von a.becker am 07. Jul 2017

Ein recht arbeitsreiches Seminar hatten wir in diesem Sommer in Wegscheid, im bayerischen Wald.  Dabei das Wiener Team Laura, Susanne, Eileen und Christina. Susanne (…mit dem unaussprechlichen Nach-Namen…) reiste aus München an. Weil der Chef versprochen hat, “keinesfalls ins Schwimmbad zu kommen”, verlief das Baden fröhlich und entspannt, hieß es. Vermutlich steckte Frau Kern (der Hausdrachen von der Rezeption) dahinter, das das anschließende Kegeln beinahe noch mit einer Klettertour auf den Zimmer-Balkon geendet hätte. Die elektronisch verriegelte Hotel-Tür ließ sich nicht öffnen, aber ein weiblicher, sympathischer Hotelgast auf dem Balkon (….nü, käijn Probläm, da mach isch aufff….)  ließ uns dann nach Mitternacht doch noch rein. Puuuu…. Anschließend tüchtiges Abgießen mit Wodka und Selbstgebranntem und dem Sukiyaki (Blue Diamonds) von youtube. Eine gelungene Veranstaltung, wird im Spätherbst um praktische Übungen erweitert, wurde beschlossen.

Ausflug ins Böhmische

Ausflug ins Böhmische

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Alle Neune!! Eileen lag mit weitem Abstand vorne. Und Christina schaffte es mit einer nie zuvor gesehenen Abwurftechnik auf den zweiten Platz!!

Alle Kolleginnen aus München und Wien

Alle Kolleginnen aus München und Wien





Büro Wien feiert: Österreich!!

von a.becker am 25. Okt 2016

So ganz genau konnten Laura Wülfrath und Susanne Breineszl eigentlich nicht erklären, warum Österreich feiert. Morgen. Meine Vermutung, “Wahrscheinlich befreit worden, von den Piefkes, irgendwann”, wurde weder mit einem “Ja” noch mit einem  “Nein” kommentiert. Jedenfalls ist es ein freier Tag. Und die genauen Hintergründe: “Mal googeln”.  Schon am Nachmittag – vor dem wichtigten Ereignis -, haben sich die Kolleginnen in rot-weiß-rot aufgehübscht und freuten sich. Konsequenz: Schon deshalb, weil 80 Prozent unserer Kollegen  österreichischer Nationalität sind, geh ich jetzt – und feiere einfach mit. Mit am Flaschl Grünen Veltliner und Mozart-Kugeln in beiden Backentaschen ;-)))

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Mit Hellem und Blonden. Weihnachtsfeier ohne Glühwein.

von a.becker am 13. Jan 2016

Kein Schnee. Nirgends. Unsere diesjährige Weihnachtsfeier fand bei 9 Grad Plus im Augustiner in Salzburg statt. Schweinshaxen / Stelzen gabs. Viel Helles (Bier). Und vier Blondinen (kein Bier ). Aijla, unsere ausgezeichnete Ex-Praktikantin, war derweil Ziel eines Präsenz-Diensers. Das ist in Österreich ein Wehrpflichtiger. Ob die Kontaktanbahnung zu Weiterem führte, verschweigt sie uns ;-)

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Janina geht. Und schrieb uns ein paar schöne Zeilen…

von a.becker am 02. Mrz 2015
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Lieber Andreas,
da heute mein letzter Tag in der Redaktion ist, möchte ich dir gern ein paar kurze Worte sagen.
Erst einmal: vielen Dank für alles Andreas! Es war ein wirklich tolles und aufregendes Praktikum. Ich habe unglaublich viel von dir und Carina aber auch von den Erfahrungen, Drehs, Recherchen gelernt.
Ich bin mit einem kleinen Wissen über die Fernsehbranche ins Praktikum gestartet und kann sagen, dass ich mit einem großen raus gehe. Ich habe mich damals bewusst an Andreas Muhs gerichtet, da ich kein Praktikum in einer großen Redaktion machen wollte, bei dem ich anderen “nur” über die Schulter schauen darf. Und wie er es mir voraus gesagt hat: es war teilweise hart und sehr stressig, der reinste Nervenkitzel, aber genauso gut und aufregend und ich hätte wahrscheinlich wo anders nicht annähernd so viel gelernt …und gelacht! ;-)
Ich möchte hier keinen ganzen Aufsatz schreiben, worauf ich hinaus will hast du verstanden. Ich bin rundum glücklich und zufrieden, dass ich ein halbes Jahr bei euch verbringen durfte! :-)
Ich freue mich sehr, weiterhin Teil des Teams sein zu können und hoffe, dass ich in der Zukunft einige Drehs/ O-Töne machen darf.
Liebe Grüße,
Janina




Ooooo….Du fröhliche, …ooooo Du selige …..

von a.becker am 15. Jan 2015

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… zu einer kleinen Weihnachtsfeier haben sich die zwei Büros in Wien getroffen.  Danach verabschiedete sich das Team in die Winterferien, regulärer Bürobetrieb erst wieder ab dem 7. Januar 2015. Juliane (sie hätte sich sicher – wie immer – über den anschließenden gemeinsamen Fototermin durch Kameramann Daniel gefreut…. :roll: ) konnte nicht dabei sein, sie verbrachte schöne Wochen in Australien, Naomi schwitzte in München im Stress von Prüfungsvorbereitungen und Silja und Alina Bauer hatten sich schon in ihre norddeutsche Heimat bei Bremen verholt. Bilanz 2014: “Das Jahr war gut, im Grunde muss das nächste nur genauso werden, dann wird es kein Schlechtes”, orakelte der Büroleiter zum Jahreswechsel, angedudelt vom einen oder anderen Hugo. ***** Unglaublich: zu Weihnachten gab es von den österreichischen Straßenbehörden keine Strafzettel-Geschenke.





Seminar mit Nach(t)arbeit und Allen Neunen

von a.becker am 27. Nov 2014

Zu einem dreitägigen Redaktions-Seminar haben sich alle Kollegen aus den beiden Büros in Wegscheid im Bayerischen Wald getroffen. Im angenehmen Hotel gabs nicht überall Whats-App-Möglichkeit (“…des is gemein, Andreas hat in seinem Zimmer als einziger Netz..”)  aber eine fürsorgliche Dame an der Rezeption. Sie bündelte die vier Zimmer am Ende des Flurs. Weit, weit weg von den Ohren der anderen (ausnahmslos weißhaarigen und über 60-jährigen) Mitbewohner. Tüchtiger Nach(t)arbeit nach anstrengenden Seminarstunden stand damit nichts im Weg:  Weißwein und Wodka mit seltsamen Fruchtsaft-Mischungen bevorzugt .  Juliane kam verspätet an. Zum Glück mussten wir also nach Passau – die einzige Möglichkeit im Umkreis von 100 km eine Shisha zu kaufen. Und: hätten wir Juliane nicht abgeholt, wer sonst hätte beim “Kegeln” (Merke auf: so hieß das früher. Heute nennt man das   n a t ü r l i c h   BOWLING) alle Neune (oder alle 10? oder 12?) andauernd und immer, immer wieder niederreissen sollen? Einhellige Meinung aller Anderen: Das ehrgeizige Mädel hat garantiert geübt, in Wien. 100 %! Wollte mal wieder gewinnen, die Streberin  ;-))   Auf dem Foto Juliane, Alice, Carina (hängt leicht in den Seilen), Janina und Lena. Andreas hätte das schöne Bild nur gestört…

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Ganz zum Schluss: Praktikanten schreiben uns

von a.becker am 26. Aug 2014

Hier der Praktikumsbericht, welchen Fabian Fohrer zum Ende seiner 6 Monate bei uns (September 2013 bis Februar 2014) angefertigt hat:

Praktikumsbericht

Mein Praktikum in der Redaktion München, war für mich der erste und beste Einstieg in den Bereich Fernsehen. Ich kam noch sehr unerfahren an und kannte mich mit der Thematik nicht so gut aus. Doch Andreas und sein Team nahmen sich die Zeit mir alles zu erklären und mich einzuarbeiten. Ich lernte nicht nur, daß Fernsehen ein schnelllebiges Format ist, sondern auch welche harte Arbeit dahinter steckt. Mir wurde gezeigt, wie man richtig telefoniert, wie man mit Leuten spricht, um bestimmte Informationen zu bekommen und wie man einen Interviewpartner klar macht.

Das Gefühl für die richtigen und wichtigen Geschichten erfuhr ich nicht nur während der Arbeit, sondern ich sah die Dinge ganz anderes in meinem privaten Umfeld. Ich erkannte wo mehr dahinter steckt und wo sich eine wahre Geschichte verbirgt. Der Frühdienst war zwar anstrengend, aber nur so habe ich schnelles und gründliches recherchieren gelernt. Außerdem kann ich auch behaupten, das Koordination das A und O einer televisiven Arbeit ist.

Zusätzliches Glück hatte ich auch, dass ich eigene Verantwortung übernehmen konnte. Die Geschichten die ich fand, gehörten mir. Ich konnte alles durch recherchieren, die einzelnen Elemente zusammenstellen und sogar Interviews führen. Ich glaube, dass dies einer der wichtigsten Punkte in meiner Arbeit in der Redaktion München war. Ich durfte selbst ran und das ist eher selten wenn man als ein Praktikant arbeitet. Denn nur dadurch konnte ich viel mehr lernen und das ganze Spektrum sehen, dass hinter einer Arbeit als Fernsehreporter versteckt ist.

Liebe Grüße
Fabian Fohrer
aus Südtirol

 

Und hier noch ein Text von Silja Bauer, vom August 2014

Lieber Andreas!
Weil wir gestern ja nur kurz beim Frühdienst geredet haben: Ich wollte mich hiermit auch noch einmal offiziell von dir verabschieden und dir danken. Wirklich, vielen Dank für alles! Das Praktikum war eine tolle Erfahrung und hat mir viel beigebracht. Auch wenn es natürlich zeitweise stressig ist, hat es mir Spaß gemacht, bei dir in der Redaktion zu arbeiten und ich würde immer wieder jedem empfehlen, der im Journalismusbereich arbeiten will, das genauso zu tun. Man ist dann nicht nur irgendeine Nummer, sondern vollwertiges Mitglied, das richtig in die Arbeit eingebunden wird. Das hast du von Anfang an mit uns gemacht und das finde ich sehr gut. Das wollte ich noch einmal sagen, bevor ich mich in der Alumnigruppe verewige.
Hab noch weiterhin ganz viel Spaß in Italien.
Beste Grüße aus Wien,
Silja

 

 





Soviel BLOND war nie !

von a.becker am 31. Jul 2014

Zu einem kleinen Redaktionstreffen kamen die Kollegen aus dem Münchner Büro nach Wien. Grund dafür war auch, den Abschied von Silja und Alina Bauer, unseren beiden Halbjahrespraktikantinnen, mit einem Abendessen und einem von Alina selbstgebackenem Kuchen (…mögt ihr bunten Streussel?) zu feiern.  Am Rande offenbarte uns Juli Nitschke, dass auch ihre rapunzellange Haarpracht eigentlich “von Hause aus” strohblond ist: SOVIEL BLOND WAR NIE!  Um den Kontakt zu Alina, Silja und in einigen Wochen zu Naomi nie mehr abreissen zu lassen, wurde beschlossen eine Alumni-Seite für alle ehemaligen Redaktion München und Redaktion Wien Kollegen einzurichten. Auf Facebook, demnächst!

 

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Jagdszenen

von a.becker am 04. Apr 2014

Interviews verlaufen manchmal anders, als man denkt. Der hier vor dem Reporter und seinem Kameramann davonlaufende Mann, wollte zum Beispiel keinesfalls vor eine laufende Kamera treten.  Das Foto entstand am Ausgang des Landgerichtes in Ingolstadt. Dort stand der Herr vor Gericht.: Er hatte sämtliche Wohnungen seines Mietshauses (er ist Eigentümer) mit kleinen Kameras und Mikrofonen “verwanzt”. Im Keller hatte er seine Video-Überwachungszentrale. Jahrelang erfreute er sich an den Aufnahmen aus den Schlafzimmern seiner Mieter. Da muss man als Reporter dann schon mal Fersengeld geben, um dem Flüchtigen den eigenen Interviewunsch nahe zu bringen  :lol:

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